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Die Einrichtung von PAM [veraltet]

Die Einrichtung von PAM erfolgt über die im Ordner <Benutzer>\Anwendungsdaten\KTP\PAM2.1\ enthaltene Datei pam.ini. Jede der dort vorhandenen Zeilen steht für einen Eintrag, der eine bestimmte Konfigurationseigenschaft des Programms wiedergibt. Normalerweise sollte es kein Problem sein, mit den Standardeinstellungen zu arbeiten. Erst wenn Probleme auftauchen oder spezielle Konfigurationswünsche bestehen, empfiehlt es sich, eine oder mehrere der folgenden Einstellungen anzupassen.

FIXME PLATZHALTER ABBILDUNG 2: Die Standardeinträge der PAM-Ini

Wichtige Dateien

Neben der bereits erwähnten pam.ini gibt es außerdem noch die Konfigurationsdateien databases.ini, in der alle bekannten Datenbanken enthalten sind, sowie user.ini, die alle bekannten Benutzernamen enthält und server.ini, wo die bekannten Servernamen gespeichert sind. Näheres dazu steht unter den Punkten Datenbankverwaltung und Server- und Benutzerverwaltung. Die hier erwähnten Dateien sollten also auf keinen Fall entfernt werden.

Import alter Datenbanken (PAM 1.3)

Um den Wizard zum Kopieren von Datenbanken zu öffnen, muss vor dem PAM Programmstart in der pam.ini der Eintrag startDatabaseCopyWizard auf true gesetzt werden. Dabei handelt es sich um einen Dialog, in dem eine ältere PAM1.3 - Materialdatenbank ausgewählt werden kann. Anschließend versucht das Programm, diese in die lokal vorhandene PAM2-Datenbank zu exportieren.

FIXME PLATZHALTER ABBILDUNG 3: Verwendung des Import-Wizards

Scheitert der Import dieser Daten, so wird der Dialog ggf. um zusätzliche Felder erweitert. Nun ist es auch möglich, für die PAM2-Datenbank einen anderen Benutzernamen samt dazugehörigem Passwort anzugeben. Anschließend kann die ganze Operation mit diesen neuen Parametern wiederholt werden.

FIXME PLATZHALTER ABBILDUNG 4: Der erweiterte Import-Wizard

Soll der Dialog danach ein weiteres Mal aufgerufen werden, so ist es möglich, in der Datei pam.ini den Eintrag startDatabaseCopyWizard wieder auf true zu setzen.