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installationsschritte [2025/06/12 11:02] neelestinstallationsschritte [2026/05/27 23:42] (aktuell) – alte Version wiederhergestellt (2026/05/12 15:24) deppe2
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-======Installationsschritte====== +===== Die Einrichtung von PAM [veraltet]=====
- +
-===== Installationsschritte ===== +
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-Bevor die nachfolgenden Schritte durchgeführt werden können, müssen diese Komponenten von der CD-ROM auf dem Rechner installiert werden:  +
-  * Firebird 2.5 +
-  * PAM +
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-Firebird sollte auf seinem Rechner unter Microsoft Windows als „Service“ installiert werden. Wenn die Programme richtig eingerichtet wurden, kann PAM gestartet und genutzt werden. Es wird mit der mitgelieferten lokalen Datenbank (PAM2.1.gdb) aus dem Installationsverzeichnis gearbeitet. Falls eine andere Datenbank angesteuert werden soll oder PAM noch nicht läuft, müssen die in den nächsten beiden Kapiteln **Datenbank-Server** und **Die Einrichtung von PAM** beschriebenen Einstellungen angepasst werden.  +
- +
-==== Datenbank-Server ==== +
-Für PAM muss ein Datenbank-Server eingerichtet werden. Es wird die Installation von Firebird 2.5 empfohlen. Dieser sollte als Dienst arbeiten (vgl. Abbildung 1) und bei jedem Programmstart automatisch aufgerufen werden. Die dafür notwendigen Einstellungen können bereits während der Installation getroffen werden:  +
- +
-PLATZHALTER ABBILDUNG 1: Die Standardeinstellungen (einfach beibehalten) +
- +
-==== PAM-Client ==== +
-Für die Installation des PAM-Clients gibt es ein interaktives, selbsterklärendes Installationsskript, das ein Installationsverzeichnis anlegt und die erforderlichen Dateien dort ablegt.  +
-Der PAM-Client benötigt eine lokale Firebird-Installation sowie einen installierten Dongle-Treiber. +
- +
-==== Die Einrichtung von PAM ====+
 Die Einrichtung von PAM erfolgt über die im Ordner //<Benutzer>\Anwendungsdaten\KTP\PAM2.1\// enthaltene Datei //pam.ini//. Jede der dort vorhandenen Zeilen steht für einen Eintrag, der eine bestimmte Konfigurationseigenschaft des Programms wiedergibt. Normalerweise sollte es kein Problem sein, mit den Standardeinstellungen zu arbeiten. Erst wenn Probleme auftauchen oder spezielle Konfigurationswünsche bestehen, empfiehlt es sich, eine oder mehrere der folgenden Einstellungen anzupassen. Die Einrichtung von PAM erfolgt über die im Ordner //<Benutzer>\Anwendungsdaten\KTP\PAM2.1\// enthaltene Datei //pam.ini//. Jede der dort vorhandenen Zeilen steht für einen Eintrag, der eine bestimmte Konfigurationseigenschaft des Programms wiedergibt. Normalerweise sollte es kein Problem sein, mit den Standardeinstellungen zu arbeiten. Erst wenn Probleme auftauchen oder spezielle Konfigurationswünsche bestehen, empfiehlt es sich, eine oder mehrere der folgenden Einstellungen anzupassen.
  
   * **Spracheinstellungen**: Unter dem Eintrag //language// kann die von PAM zu verwendende Sprache angegeben werden. Bisher existiert jedoch nur die Möglichkeit, Englisch (en) und Deutsch (de) auszuwählen. Bei der ersten Installation wird immer die von dem Betriebssystem verwendete Sprache aktiviert. Daneben ist es auch möglich, die Sprache erst später im Programm selber anzupassen, nämlich unter dem enthaltenen Menüpunkt //Optionen -> Sprache//.   * **Spracheinstellungen**: Unter dem Eintrag //language// kann die von PAM zu verwendende Sprache angegeben werden. Bisher existiert jedoch nur die Möglichkeit, Englisch (en) und Deutsch (de) auszuwählen. Bei der ersten Installation wird immer die von dem Betriebssystem verwendete Sprache aktiviert. Daneben ist es auch möglich, die Sprache erst später im Programm selber anzupassen, nämlich unter dem enthaltenen Menüpunkt //Optionen -> Sprache//.
-  * **Administratorpasswort**: Unter den Einträgen //DatabaseUser// und //DatabasePassword// werden ein Standardbenutzername und ein Standardpasswort angelegt. Bisher sind dort die Einträge //sysdba// und //masterkey// gesetzt. Dabei handelt es sich um die Administratorkennung samt dem vom System vorkonfigurierten Passwort. +  * **Administratorpasswort**: Unter den Einträgen //databaseUser// und //databasePassword// werden ein Standardbenutzername und ein Standardpasswort angelegt. Bisher sind dort die Einträge //sysdba// und //masterkey// gesetzt. Dabei handelt es sich um die Administratorkennung samt dem vom System vorkonfigurierten Passwort. 
   * **Erreichbarkeit der Server**: Der Eintrag //expectServerIsReachable// gibt wieder, ob das Programm in der Datenbankverwaltung ständig überprüfen soll, ob ein bestimmter Server erreichbar ist (wenn auf //true// gesetzt), oder stattdessen eine optimistische Variante wählt, in der es zunächst davon ausgeht, dass der jeweilige Server erreicht werden kann, sofern er überhaupt existiert.    * **Erreichbarkeit der Server**: Der Eintrag //expectServerIsReachable// gibt wieder, ob das Programm in der Datenbankverwaltung ständig überprüfen soll, ob ein bestimmter Server erreichbar ist (wenn auf //true// gesetzt), oder stattdessen eine optimistische Variante wählt, in der es zunächst davon ausgeht, dass der jeweilige Server erreicht werden kann, sofern er überhaupt existiert. 
   * **Verifizierung einer Datenbank**: Der Eintrag //expectDatabaseIsReachable// gibt wieder, ob das Programm in der Datenbankverwaltung standardmäßig davon ausgehen soll, dass eine selektierte Datenbank tatsächlich vorhanden ist. Nach der PAM-Installation ist dieser Eintrag immer auf //false// gesetzt (d.h. die Überprüfung findet ggf. statt). Es wird jedoch empfohlen, ihn auf //true// zu setzen, sobald auf einem oder mehreren Servern das Standardpasswort (//masterkey//) für den SYSDBA (Datenbankadministrator) geändert wurde.    * **Verifizierung einer Datenbank**: Der Eintrag //expectDatabaseIsReachable// gibt wieder, ob das Programm in der Datenbankverwaltung standardmäßig davon ausgehen soll, dass eine selektierte Datenbank tatsächlich vorhanden ist. Nach der PAM-Installation ist dieser Eintrag immer auf //false// gesetzt (d.h. die Überprüfung findet ggf. statt). Es wird jedoch empfohlen, ihn auf //true// zu setzen, sobald auf einem oder mehreren Servern das Standardpasswort (//masterkey//) für den SYSDBA (Datenbankadministrator) geändert wurde. 
-  * **Portübertragung**: Der Eintrag //addPortnumberToConnection// gibt an, ob bei dem Versuch, eine Verbindung mit einer Datenbank herzustellen, auch die Nummer des angesprochenen Ports übertragen werden soll (3050: FirebirdSystem). Diese Einstellung kann von Bedeutung sein, falls sich bestimmte Datenbankverbindungen wider Erwarten nicht herstellen lassen. +  * **Portübertragung**: Der Eintrag //addPortnumberToConnection// gibt an, ob bei dem Versuch, eine Verbindung mit einer Datenbank herzustellen, auch die Nummer des angesprochenen Ports übertragen werden soll (3050: Firebird-System). Diese Einstellung kann von Bedeutung sein, falls sich bestimmte Datenbankverbindungen wider Erwarten nicht herstellen lassen. 
  
-PLATZHALTER ABBILDUNG 2: Die Standardeinträge der PAM-Ini+FIXME PLATZHALTER ABBILDUNG 2: Die Standardeinträge der PAM-Ini
  
-==== Wichtige Dateien ====+===== Wichtige Dateien =====
 Neben der bereits erwähnten //pam.ini// gibt es außerdem noch die Konfigurationsdateien //databases.ini//, in der alle bekannten Datenbanken enthalten sind, sowie //user.ini//, die alle bekannten Benutzernamen enthält und //server.ini//, wo die bekannten Servernamen gespeichert sind. Näheres dazu steht unter den Punkten //**Datenbankverwaltung**// und //**Server- und Benutzerverwaltung**//. Die hier erwähnten Dateien sollten also auf keinen Fall entfernt werden. Neben der bereits erwähnten //pam.ini// gibt es außerdem noch die Konfigurationsdateien //databases.ini//, in der alle bekannten Datenbanken enthalten sind, sowie //user.ini//, die alle bekannten Benutzernamen enthält und //server.ini//, wo die bekannten Servernamen gespeichert sind. Näheres dazu steht unter den Punkten //**Datenbankverwaltung**// und //**Server- und Benutzerverwaltung**//. Die hier erwähnten Dateien sollten also auf keinen Fall entfernt werden.
  
-==== Import alter Datenbanken (PAM 1.3) ====+===== Import alter Datenbanken (PAM 1.3) =====
 Um den Wizard zum Kopieren von Datenbanken zu öffnen, muss vor dem PAM Programmstart in der //pam.ini// der Eintrag //startDatabaseCopyWizard// auf //true// gesetzt werden. Dabei handelt es sich um einen Dialog, in dem eine ältere PAM1.3 - Materialdatenbank ausgewählt werden kann. Anschließend versucht das Programm, diese in die lokal vorhandene PAM2-Datenbank zu exportieren. Um den Wizard zum Kopieren von Datenbanken zu öffnen, muss vor dem PAM Programmstart in der //pam.ini// der Eintrag //startDatabaseCopyWizard// auf //true// gesetzt werden. Dabei handelt es sich um einen Dialog, in dem eine ältere PAM1.3 - Materialdatenbank ausgewählt werden kann. Anschließend versucht das Programm, diese in die lokal vorhandene PAM2-Datenbank zu exportieren.
  
-PLATZHALTER ABBILDUNG 3: Verwendung des Import-Wizards+FIXME PLATZHALTER ABBILDUNG 3: Verwendung des Import-Wizards
  
 Scheitert der Import dieser Daten, so wird der Dialog ggf. um zusätzliche Felder erweitert. Nun ist es auch möglich, für die PAM2-Datenbank einen anderen Benutzernamen samt dazugehörigem Passwort anzugeben. Anschließend kann die ganze Operation mit diesen neuen Parametern wiederholt werden.  Scheitert der Import dieser Daten, so wird der Dialog ggf. um zusätzliche Felder erweitert. Nun ist es auch möglich, für die PAM2-Datenbank einen anderen Benutzernamen samt dazugehörigem Passwort anzugeben. Anschließend kann die ganze Operation mit diesen neuen Parametern wiederholt werden. 
  
-PLATZHALTER ABBILDUNG 4: Der erweiterte Import-Wizard+FIXME PLATZHALTER ABBILDUNG 4: Der erweiterte Import-Wizard
  
 Soll der Dialog danach ein weiteres Mal aufgerufen werden, so ist es möglich, in der Datei //pam.ini// den Eintrag //startDatabaseCopyWizard// wieder auf //true// zu setzen.  Soll der Dialog danach ein weiteres Mal aufgerufen werden, so ist es möglich, in der Datei //pam.ini// den Eintrag //startDatabaseCopyWizard// wieder auf //true// zu setzen.